Autistische Menschen sind männlich, gut in Mathe und verrückt nach Zügen? Nicht unbedingt! Anhand ihrer eigenen Erfahrungen schildert die Autorin, wie überholte Stereotype und staubige Klischees dazu führen können, dass jene, die ihnen nicht entsprechen, oft jahrelang nicht herausfinden, warum sie „irgendwie anders“ sind und welchen Schaden das anrichten kann. Humorvoll, kritisch und schonungslos offen räumt sie mit falschen Vorstellungen auf, beleuchtet unterschiedliche Aspekte ihrer autistischen Veranlagung und erklärt, warum sich der Weg zur richtigen Diagnose lohnen kann.