Vergesst, was ihr über Nonnen zu wissen glaubt: Hinter den Klostermauern des 16. Jahrhunderts lebten weit nicht nur fromme Ordensfrauen und Märtyrerinnen. Barocke Nonnen aßen Spinnweben, stritten um Make-up oder Geliebte, lasen verbotene Bücher und schlossen Freundschaften fürs Leben.Die beiden Wissenschaftlerinnen und Freundinnen Ana Garriga und Carmen Urbita erzählen, wie Nonnen schon vor 400 Jahren überraschend moderne Strategien für Prokrastination, Imposter-Syndrom, Beziehungsdramen und andere Alltagsprobleme entwickelten. Denn: Mit Augenzwinkern und einer Prise klösterlicher Gelassenheit lässt sich jede Lebenslage unserer hektischen Welt meistern.