Der Feminismus tut niemandem etwas zuleide? Und Feminist*innen hassen keine Männer? Die baskische Aktivistin IRENE ergründet Gefühle, die Frauen im Patriarchat nicht zustehen. »Gewalt«, schreibt sie, »ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Doch der Feminismus gilt schon dann als extrem, wenn er friedliche Reformen fordert.«IRENE erzählt deshalb Geschichten von Frauen, die sich gegen patriarchale Gewalt schließlich auch gewaltsam gewehrt haben: wütende Frauen. Frauen, die ihre Peiniger getötet haben. Frauen, die militant gegen des Patriarchat kämpfen. Frauen, die Terroristinnen genannt werden.Ihre Porträts werfen die Frage neu auf, wie weit ein friedlicher Feminismus eine soziale Ordnung aufrütteln kann, die selbst nicht friedlich ist. »Im Gegensatz zu den Männern, die von Misogynie angetrieben töten«, so die Autorin, »töten Frauen, um zu überleben.«
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›Antisexistische Awareness – Ein Handbuch‹ gibt einen Einblick in Ansätze der antisexistischen Unterstützungsarbeit der letzten zehn Jahre. Mit praktischen Tipps für Betroffene von sexualisierter Gewalt und sexistischer Diskriminierung, für Unterstützer*innen, Awareness-Gruppen und Interessierte. Awareness meint Achtsamkeit und ...
„Feministisch denken“ führt kompakt und verständlich durch die Hintergründe, Grundlagen und Auswirkungen, aber auch die Sackgassen und Irrwege der feministischen Bewegung und der revolutionären Philosophie dahinter. Geistreich und scharfzüngig zeigt Carol Hay unverblümt, wie unsere Gesellschaft noch immer von Misogynie durchzogen ist, und ...